"kä Kuhle, kä Fauer brennt so häs, wie heimlich Lieb vun dä käna ebbes wäs"

Vierundsechzig Jahre nachdem der Sturm im Hunsrück aufgehört hat, kehrt Anton zurück in seinen Heimatort, seinen Wald, in dem nur noch ein letzter Baum steht. Er wühlt sich auf der Suche nach diesem durch das Dickicht und Geäst aus Intrigen, Hass und Eifersucht, nicht wissend, was sich in den Winkeln und Gassen des Dorfes verbirgt, gerät er zwischen die Fronten zweier Realitäten, die in einer absurden Welt gefangen sind.

Danke an alle die unser Projekt unterstützen